05.09.2019

Über die Ernährung gibt es ja unzählige Meinungen und Ansätze. Ich masse mir nicht an, die einzig richtige Lösung zu haben, denn die hängt immer damit zusammen, wie die Konstitution und Gesundheit eins Hundes ist, was die finanziellen Möglichkeiten der Hundehalter sind und auch wie es mit der Bereitschaft aussieht, kleineren oder grösseren Aufwand zu betreiben.

Ich habe zwei unkomplizierte Hunde, die alles fressen und alles vertragen: Larry und Nala sind in dieser Beziehung sehr leicht zu befriedigen. Bei Tweety sieht es schon anders aus. Zwar haben wir Futter gefunden, das sie sehr gerne mag, jetzt ist aber bei ihr mit 6 Jahren wahrscheinlich die Futtermittelallergie wieder ausgebrochen. Sie hatte das bereit schon als Welpe, mit Barfen haben wir aber ihre Empfindlichkeit in den Griff bekommen. Unterdessen ist sie auch nicht mehr extrem wählerisch, was das Futter anbelangt. Aber seit 3 Wochen hat sie einen Ausschlag am Bauch, der sie juckt. Die Abklärungen beim Tierarzt haben ergeben, dass wir Parasiten und Grasmilben ausschliessen können. Trotzdem haben wir für alle Fälle noch ein Grasmilden-Spot-on gegeben.

09.09.2019

Tweety durfte letzten Freitag in die Bioresonanz bei Karin Disler. Ich erhoffte mir dabei eine Abkürzung des Ausschlussverfahrens betreffend ihrer Ernährung und dass wir bald den "Übeltäter" finden und sich das Jucken und die Rötung am Bauch erledigen.

Meine Hoffnungen haben sich voll und ganz erfüllt!

Die Bioresonanz hat ganz klar angezeigt, dass Tweety auf Huhn, Ente und Trutenfleisch allergisch ist. so erklärt sich mir auch, warum sie manchmal einen Futterstopp einlegt - wahrscheinlich weil die Allergene drohten Überhand zu nehmen. Zudem erklärt es auch, warum sie die einen Sorten einer Marke mag und die anderen nicht. Sie hat ganz klar angezeigt, was ihr gut tut und was nicht. Ich habe dann sofort zu Hause alles aussortiert, dass Geflügel enthält - Larry und Nala werden sich darüber freuen. Und ich bilde mir ein, dass Tweety seither mit viel mehr Gusto frisst, sie ist dem Futter gegenüber, dass ich ihr präsentiere, unkritischer und freut sich aufs Fressen. Sie hat verstanden, dass wir ihr helfen und dass auch wir jetzt wissen, was sie braucht.

Die Bioresonanz war wie "Sprechen" mit meinem Hund, ich bin erstaunt, wie gut das funktioniert und wie klar die Schwingungen angeben.

Ich kann Bioresonanz sehr empfehlen für Hunde und bin mir sicher, dass es auch für Menschen eine Bereicherung sein kann!